Orientalische Straßenszene mit sitzendem alten Mann und Prinz.

Signiert, datiert und bezeichnet. Verso von fremder Hand bezeichnet „Nr 34 für Ausstellung / Städtische Kunstsammlungen „ und mit rotem Farbstift „W1520/34“. Auf chamoisfarbenem Vélin. 33 x 30 cm (Darst.; Blatt: 41,4 x 37,4 cm). „Schlichter war von Jugend auf durch 1001 Nacht angezogen, Scheherazades Erzählungen prägten sein Bild vom Orient als schweifende, lustvoll-grausame Märchenwelt. Sie wurden zum Fluchtpunkt des an kleinbürgerlicher Enge Leidenden“ (Günter Metken, in: Ausst.-Kat. „Rudolf Schlichter. Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen“, Tübingen/Wuppertal/München, 1997/98, S. 282). [ms]