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Von Winterberg|Kunst

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Auktion 104 (7. Mai 2022)

 

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Seite 29 von 32


Der Baum.

561

ALOIS RIEDL

Marienkirchen bei Schärding 1935 - tätig in Brunnenthal und Schärding

Der Baum. Tuschpinselzeichnung 1968.

Signiert, datiert und betitelt. Auf Vélin (Rückseite der Unterlage eines Kalenderblatts). 28 x 37 cm. Leicht angestaubt und fleckig. Ränder stellenweise mit Kleberesten und Läsuren. [bg]

Start-/Nachverkaufspreis: 300 €
Schätzpreis: 400 €
Ergebnis: 380 €

Komposition in Schwarz und Grau.

562

ALOIS RIEDL

Marienkirchen bei Schärding 1935 - tätig in Brunnenthal und Schärding

Komposition in Schwarz und Grau. In Deckfarbe überarbeitete Lithographie 1978.

Signiert, datiert und bezeichnet "(II Probeabzug) - überarbeitet 20. Mai 1978". Auf Vélin. 26,5 x 43 cm. Auf Unterlage montiert. Gering angestaubt. [bg]

Start-/Nachverkaufspreis: 180 €
Schätzpreis: 250 €
Ergebnis: 260 €

Landschaft mit Figuren.

563

ADOLF RIEDLIN

Laufen/Baden 1892 - 1969 Freiburg/Brsg.

Landschaft mit Figuren. Oel auf Karton 1920.
Vgl. Adolf Riedlin. 1892 - 1969. Ausst.-Kat. Augustinermuseum, Freiburg i. Brsg./Museum am Burghof, Lörrach, 1992. Abb. 6, S. 29 (dort "Komposition", Oelgemälde von 1921, 56 x 70 cm). -

Verso mit weiterem Oelgemälde (Anbetung). 33,5 x 42,5 cm. Recto und verso mit vereinzelten Farbabsplitterungen und kleinen Krakelüren. Ränder etwas berieben. Riedlin war einer der ersten Maler in Baden, die nicht gegenständlich malten. Nach mehreren Semestern an der Kunstgewerbeschule und der Großherzoglich Badischen Kunstakademie in Karlsruhe sowie dem Einsatz als Soldat im I. Weltkrieg studierte der Künstler 1919 bis 1920 bei Adolf Hölzel an der Stuttgarter Kunstakademie. "Der Erste Weltkrieg stellt eine historisch bedingte Zäsur in Riedlins Frühwerk dar. Danach wagte er einen Neuanfang, indem er sein Studium wieder aufnahm, um sich neuen Kunstrichtungen zu öffnen" (a.o.O., S. 8). Auf diesem Studium bei A. Hölzel basierend, erarbeitete sich Riedlin in jenen Jahren eine eigenständige, abstrakte Bildsprache und kombinierte die gelernten Grundsätze mit gestalterischen Tendenzen der Klassischen Moderne. In dieser Zeit wurde der Grundstein für seine über 60 Jahre andauernde künstlerische Entwicklung gelegt; Elemente dieser Schaffensphase klingen bis in das Spätwerk nach. Gerahmt. [ms]

Start-/Nachverkaufspreis: 1.500 €
Schätzpreis: 1.950 €
Ergebnis: 1.200 €

Eingeschlossene Helligkeit.

564

ADOLF RIEDLIN

Laufen/Baden 1892 - 1969 Freiburg/Brsg.

Eingeschlossene Helligkeit. Mischtechnik mit eingefärbtem Kunstharz auf beschichtetem Karton 1963.

Monogrammiert und datiert. Verso signiert, datiert, betitelt und bezeichnet "Kunstharz" sowie mit weiteren, teils gestrichenen Bezeichnungen. 26,9 x 21,3 cm. Ränder etwas bestoßen. [ms]

Start-/Nachverkaufspreis: 300 €
Schätzpreis: 380 €
Ergebnis: 420 €

Zwei Kartoffelleserinnen.

565

ADOLF RIEDLIN

Laufen/Baden 1892 - 1969 Freiburg/Brsg.

Zwei Kartoffelleserinnen. Aquarell um 1940.

Verso mit weiterem, nicht vollständig ausgeführtem Aquarell (Bauer mit Rind auf einem Feld) sowie 3 Figurenstudien in Bleistift zu den Kartoffelleserinnen recto. Auf chamoisfarbenem Vélin. 24 x 32 cm. Gering angestaubt. Ecken schwach bestoßen. [ms]

Start-/Nachverkaufspreis: 300 €
Schätzpreis: 420 €
Ergebnis: 250 €

Drei Kartoffelleserinnen auf einem Acker.

566

ADOLF RIEDLIN

Laufen/Baden 1892 - 1969 Freiburg/Brsg.

Drei Kartoffelleserinnen auf einem Acker. Bleistiftzeichnung um 1940.

Auf chamoisfarbenem Vélin. 25,5 x 34,7 cm. Gering angestaubt. Ränder schwach fleckig und mit Eckknickspuren. [ms]

Start-/Nachverkaufspreis: 200 €
Schätzpreis: 280 €
Ergebnis: 300 €

Schnitterin.

567

ADOLF RIEDLIN

Laufen/Baden 1892 - 1969 Freiburg/Brsg.

Schnitterin. Farb- und Bleistiftzeichnung 1947.

Monogrammiert (ligiert). Verso mit zahlreichen Monogrammen des Künstlers in verschiedenen Varianten sowie mehrfachem Datum "47". Auf bräunlichem Vélin. 21,5 x 17,2 cm. Leicht angestaubt. Ränder etwas unregelmäßig beschnitten und mit kleinen Läsuren. [ms]

Start-/Nachverkaufspreis: 260 €
Schätzpreis: 380 €
Ergebnis: 340 €

Yucca.

568

CHRISTIAN ROHLFS

Niendorf bei Leezen 1849 - 1938 Hagen

Yucca. Wassertempera mit weinroter Kreide 1931.
Nicht bei Vogt (Aquarelle und Wassertempera 1988). - Verso mit dem Nachlaß-Stempel und der -signatur von Helene Rohlfs ("Frau Christian Rohlfs") und von ihr datiert sowie betitelt und mit der Nachlaßnummer "31/83" bezeichnet. Auf strukturiertem Vélin. 78,5 x 48,7 cm. Ecken mit Nadelspuren sowie verso mit Kleberesten. Rohlfs beschäftigte sich in seinem malerischen und zeichnerischen Oeuvre häufig mit der Darstellung von Blumen: "Einen höchsten Grad an Abstraktion erreichen Blumendarstellungen... wenn Blüten Bestandteile dekorativer Ornamente bilden, wenn also jeder realistische Bezug zur Erde, Wasser, Topf, Vase oder dergleichen fehlt" (Fr. Gross in Ausst.-Kat. Braunschweig/Rostock/Halle 1992/93, S. 23). [bg]

Start-/Nachverkaufspreis: 23.000 €
Schätzpreis: 25.500 €

Waldecke mit  Baumstumpf, Tieren und Pilzen.

569

KURT ROQUETTE

Berlin 1902 - 1965 (?); war tätig in Eisenach und Garmisch-Partenkirchen

Waldecke mit Baumstumpf, Tieren und Pilzen. Oel auf Press-Span 1947.
Signiert und datiert. Verso signiert, datiert und bezeichnet "Zum selbstständigen Bilde entwickelte / Studie des Flügelbildes: Credo / (oberer Teil) einer Trilogie" sowie mit kleiner Skizze der Aufteilung des Flügelbildes. 59,5 x 48,5 cm. Mit leichten Bereibungen und vereinzelten Kratzspuren. Roquette war Schüler von W. Klemm am Bauhaus in Weimar, dann Meisterschüler von E. Steppes an der Akademie in München. Gerahmt. [bg]

Start-/Nachverkaufspreis: 200 €
Schätzpreis: 280 €

Düsseldorf.

570

DIETER ROTH

Hannover 1930 - 1998 Basel

Düsseldorf. Blick auf den Düsselorfer Schlossturm. Farbsérigraphie 1971.
Dobke 158. -

Eines von 120 Expl. mit Unikatcharakter. Signiert und datiert. Verso mit Abdruck der rechten Hälfte (Häuserfassade; seitenverkehrt in Schwarz mit rötlichen Partien) dieser Sérigraphie sowie mit dem Stempel der Edition Tangente, Heidelberg. Auf leichtem Schoellershammer-Karton. 58,5 x 81,2 cm (Blatt: 72 x 101,5 cm). Hauptsächlich am Unterrand leicht fleckig. Ränder wellig und etwas bestoßen. Unterrand gering wasserrandig sowie linker Rand mit kleinem Einriss. [ms]

Abbildung

Signatur

Rückseite

Stempel

Start-/Nachverkaufspreis: 500 €
Schätzpreis: 680 €
Ergebnis: 600 €

Wintertag.

571

EMIL RICHARD RUCKTÄSCHEL

Dresden 1868 - war tätig in Berlin

Wintertag. Waldlandschaft mit Vögel im Zwielicht. Weißgehöhtes Aquarell 1895.
Signiert "R. Rucktäschel" und datiert. Auf Karton. 59,5 x 42,5 cm. Rücktäschel studierte von 1886-90 an der Dresdner Kunstakademie und besuchte 1890-91die Karlsruher Kunstakademie. [ms]

Start-/Nachverkaufspreis: 400 €
Schätzpreis: 480 €

Nana.

572

NIKI DE SAINT PHALLE

Paris 1930 - 2002 San Diego/Kalifornien

Nana. Multiple. Rosenthal Studio Line/limitierte Kunstreihen. Porzellanobjekt nach einem Entwurf von Saint Phalle, teils glasiert, mit polychromen Siebdruck 1973.
Ausst.-Kat. "Rosenthal. Hundert Jahre Porzellan", Kestner-Museum, Hannover 1982, S. 120 mit Farbabb. -

Expl. 155/200. Auf der Unterseite mit dem sérigraphierten Namenszug sowie dem Rosenthal-Stempel (Selb, ab 1957; siehe a.o.O., S. 215) und der geprägten Modellnummer "1014". Höhe: 11,8 cm. Breite: 11,8 cm. Tiefe: 10,2 cm. U>Beiliegt: Zertifikat der Porzellanmanufaktur Rosenthal, Selb mit gestempelten Expl.-Nr. "155". Zus. in leicht beschädigtem OPp.-Karton. [bg]

Abbildung 1

Abbildung 2

Abbildung 3

Abbildung 4

Abbildung 5

Abbildung 6

Abbildung 7

Abbildung 8

Abbildung Bezeichnung 1

Abbildung Bezeichnung 2

Abbildung Bezeichnung 3

Abbildung Zertifikat 1

Abbildung Zertifikat 2

Abbildung Verpackung 1

Abbildung Verpackung 1

Start-/Nachverkaufspreis: 1.800 €
Schätzpreis: 2.400 €
Ergebnis: 3.300 €

Die Künstlergattin Vera Schaefler lesend auf der Veranda.

573

FRITZ SCHAEFLER

Eschau/Spessart 1888 - 1954 Köln

Die Künstlergattin Vera Schaefler lesend auf der Veranda. Bleistiftzeichnung.

Auf gräulichem China. 35,2 x 27,2 cm. Mit Heftspuren am linken Rand. Oberrand fleckig. [bg]

Start-/Nachverkaufspreis: 700 €
Schätzpreis: 850 €
Ergebnis: 900 €

Bildnis der Künstlergattin Edith Schiele.

574

EGON SCHIELE

Tulln/Donau 1890 - 1918 Wien

Bildnis der Künstlergattin Edith Schiele. Faksimile einer 1915 entstandenen Zeichnung.
Vgl. Kallir 1718. - Mit dem Namenszug und Datum in der Darstellung. Auf Simili-Japan. 42 x 29,5 cm. Ränder schwach fleckig, mit durchscheinenden Montierungsresten in den oberen Ecken und leichten Knickspuren. [ms]

Start-/Nachverkaufspreis: 90 €
Schätzpreis: 120 €

Figur von der Seite (Figur H2; Sitzende).

575

OSKAR SCHLEMMER

Stuttgart 1888 - 1943 Baden-Baden

Figur von der Seite (Figur H2; Sitzende). Lithographie 1921.
Grohmann GL 7. -

Probedruck vor der Auflage für die 1. Bauhaus-Mappe "Meister des Staatlichen Bauhauses in Weimar", 1922. Signiert. Auf leichtem, rosafarbenem Vélin. 36,2 x 24 cm.(Blatt: 47 x 35,8-36,3 cm). An den Ecken mit durchscheinenden Klebespuren auf Unterlage montiert bzw. kleinem bräunlichem Fleckchen in der rechten oberen Ecke. Mit schwachen Knickspuren und kleinem, kaum sichtbarem, überklebtem Einriß. Papierfarbe im Bereich der Montierung geringfügig gebleicht. Sammlung Heinrich Stinnes, Köln (Lugt 1376a). [bg]

Start-/Nachverkaufspreis: 5.500 €
Schätzpreis: 6.800 €
Ergebnis: 5.500 €

Drei die sich gut verstehen.

576

EBERHARD SCHLOTTER

Hildesheim 1921 - 2014 Altéa, Alicante

Drei die sich gut verstehen. Komposition mit drei sich spiegelnden, abstrahierten Gesichtern. Oel auf Leinwand 1968.

Monogrammiert sowie verso auf den Spannrahmen appliziertem Künstleretikett datiert, betitelt und bezeichnet. 90 x 90 cm. Mit vereinzelten leichten Krakelüren. Der Künstler, der der Darmstädter Sezession angehörte und zeitweise in Spanien lebte, begann 1968 mit Zerrspiegeln zu experimentieren, deren Ergebnisse Einzug in seine Malerei fanden. Gerahmt. [ms]

Start-/Nachverkaufspreis: 600 €
Schätzpreis: 780 €
Ergebnis: 600 €

Bauerndorf bei Florenz.

577

GEORG SCHMID-AUEN

München 1902 - 1963 Obergünzburg

Bauerndorf bei Florenz. Oel auf Hartfaserplatte.
Signiert. Verso nochmals signiert und ortsbezeichnet "bei Florenz". 54 x 69 cm. Gerahmt. [bg]

Start-/Nachverkaufspreis: 380 €
Schätzpreis: 450 €

Arbeiter auf einem Hausdach.

578

KARL SCHMIDT-ROTTLUFF

Rottluff bei Chemnitz 1884 - 1976 Berlin

Arbeiter auf einem Hausdach. Aquarell mit Tuschfeder auf der Vorderseite einer gelaufenen Blanko-Postkarte 1922.
Wietek 168 . -

Verso mit der typographischen Künstleradresse, handschriftlichem Text von Schmidt-Rottluff für den Sammler und Mäzen Dr. Victor Peters, Leipzig "Sehr geehrter Herr P. / Wir sind seit etwas / 14 Tagen wieder in J. [Jershöft] und grüssen Sie und Ihre verehrte Frau Gemahlin / treuestens Ihr SR.", mit weiteren handschriftlichen Grüssen der Künstlergattin "Wo werden Sie diesen Sommer / ausspannen? Alles Gute und herzliche Küsse Ihre Emmy Schmidt-Rottluff" sowie datiert "1922" (von fremder Hand) und mit handschriftlichen Vermerken von fremder Hand zur Nachsendung der Postkarte nach Stadtroda ("Roda S.A."). Auf leichtem Karton. 15,4 x 10,5 cm. Zwischen 1909 und 1934 schuf Schmidt-Rottluff über 200 Postkarten in Aquarell, Tuschfeder, Wachskreide oder Buntstift, teils als künstlerische Grüsse an Freunde und Bekannte, teils auch als Ideenskizzen. Ab 1920 zog es den Künstler und seine Frau für mehr als ein Jahrzehnt immer wieder in das pommersche Jershöft. Ländlich geprägt, faszinierten in hier vor Allem die Einheimischen bei der Verrichtung ihres Tagwerks. So sind es die Fischer, Handwerker, Bauern und Arbeiter, die der Künstler vermehrt darstellte. [bg]

Abbildung

Rückseite

Start-/Nachverkaufspreis: 12.000 €
Schätzpreis: 16.500 €
Ergebnis: 11.500 €

Herbstblumen.

579

KARL SCHMIDT-ROTTLUFF

Rottluff bei Chemnitz 1884 - 1976 Berlin

Herbstblumen. Gelber Sonnenhut. Aquarell mit Farbkreide 1970.

Signiert. Verso betitelt und datiert. Auf Vélin. 53,7 x 39,8 cm. Bildfüllende, leuchtende Komposition, die durch den Gegensatz zwischen expressiver Farbwahl und kräftigen schwarzen Konturen eine nahezu abstrakte Wirkung entfaltet. [bg]

Start-/Nachverkaufspreis: 14.000 €
Schätzpreis: 16.800 €
Ergebnis: 14.000 €

Dünenlandschaft mit Sonne.

580

KARL SCHMIDT-ROTTLUFF

Rottluff bei Chemnitz 1884 - 1976 Berlin

Dünenlandschaft mit Sonne. Haus mit Fahnenstange, rechts ansteigende Dünen. Holzschnitt 1912.
Schapire H 82. -

Einer von nur bis zu 10 Handdrucken. Signiert "S. Rottluff" und datiert. Auf chamoisfarbenem Bütten mit Wasserzeichen: "Duplicating Paper for Cyclostyle" und verschlungenen Buchstaben. 23,6 x 30,3 cm (Blatt 46,2 x 59,1 cm). Unterrand mit Bleistiftnotizen. Sehr breite Ränder schwach fleckig und mit vereinzelten leichten Knickspuren. "Der Holzschnitt beherrscht Schmidt-Rottluffs graphisches Schaffen seit 1909. Diese Technik, die wie keine andere graphische Ausdrucksform zum Stil drängt, kommt Schmidt-Rottluffs aufs Wesentliche gerichteten Art am meisten entgegen. Die Verteilung von Schwarz und Weiß wechselt mit jedem Jahr. Zu Beginn ist sie weicher und malerischer... In den beiden folgenden Jahren setzen große, scharf umrissene Flächen gegeneinander ab,... / Ein Jahr später [1912] tritt etwas Strahlenförmiges in die Behandlung des Holzschnitts" (Schapire S. 4). Provenienz: Sammlung Wilhelm Niemeyer. [ms]

Blatt

Rückseite

Start-/Nachverkaufspreis: 8.000 €
Schätzpreis: 9.800 €
Ergebnis: 10.000 €