Steinbruch.
Mit dem Signaturstempel. Auf chamoisfarbenem Vélin. 23 x 29,2 cm. Die vorliegende Zeichnung entstand während Hubbuchs Studienzeit von 1908/09 bis 1911/12 in der Naturklasse von W. Georgi an der Großherzoglichen Kunstschule in Karlsruhe. „Während der ersten Akademiejahre entstehen mehrere Fassungen von Studienblättern zu einem Steinbruch… In diesen Zeichnungen vollzieht Hubbuch eine Entwicklung von der naturalistischen Studie des umzäumten Steinbruchs mit Wiese, Büschen und Bäumen bis hin zur fast abstrakten Detailstudie der Bruchkanten und offenliegenden Steinschichten, die wie gestaute und geschichtete organische Gebilde…“ (W. Hartmann, Karl Hubbuch. Leben und Werk in: Karl Hubbuch. Retrospektive. Ausstellungs-Katalog Städtische Galerie im PrinzMaxPalais, Karlsruhe, 1993/94, S. 2). [bg]
