„Talblick auf Lauscha“.
Verso mit dem Nachlaß-Signaturstempel sowie in Bleistift betitelt und mit der Nummer „3“ bezeichnet. Auf chamoisfarbenem Vélin mit teils perforierten Rändern (teils nicht abgetrennt) sowie am Oberrand mit 2 winzigen Nadellöchlein. 43 x 61 cm. Gering angestaubt. Nach einer Ausbildung an der Kunstgewerbeschule in Dresden und einer Verletzung im I. Weltkrieg studierte Schleinitz von 1918 -1921 an der dortigen Kunstakademie. Seit 1922 als freischaffender Maler und Graphiker tätig, schuf er neben Ausmalungen von Repräsentationsräumen auch Entwürfe für das Notgeld der Städte Detmold und Döbeln und illustrierte das Kinderbuch „Der Zepp im Eis“. Nach dem II. Weltkrieg schloss er sich dem Glauchauer Künstlerverband an und nahm an zahlreichen Ausstellungen teil. Sein malerisches und zeichnerischen Werk zeichnet sich vor Allem durch duftige Landschaftsbilder mit Motiven aus Sachsen und der Ostsee aus. Provenienz: Aus dem Künstler-Nachlaß. [bg]
