Katalog
Von Winterberg|Kunst
Verschaffen Sie sich einen Überblick über unsere aktuelle Herbstauktion 2026. In unserem Auktionskatalog finden Sie alle Lots des Angebots. In der PDF zusätzlich wichtige Informationen zur Auktion, wie das Künstlerregister.
Auktion 113 am 24. Oktober 2026
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LOVIS CORINTH
Tapiau 1858 – 1925 Zandvoort
Bacchantin – Bogenschütze – Das kranke Kind – Europa mit dem Stier (Liebschaften des Zeus) – Kutschpferde – Der Kuss – Der Heilige Michael. Konvolut von 6 Bll. Radierungen (meist mit Kaltnadel, teils mit Plattenton) sowie 1 Bl. Farblithographie 1913-23.
Schwarz 121, VIII; 181; 333; 401, III. Müller 456, 575 und 675. –
Expl. 24/25 (Bl. 2) und 65/100 (Bl. 6) bzw. versch. Auflagen. Sämtlich signiert, Bl. 5 bezeichnet „Probedruck 2“ sowie Bl. 4 mit dem Titel im Stein. Auf versch. Papieren, Bl. 7 mit dem Ganymed-Trockenstempel der Marées-Gesellschaft. 9,4 x 14,2 bis 26 x 32 cm. 4 Bll. unter Passepartout montiert. Teils gering gebräunt, Bll. 2 und 3 hauptsächlich an den Rändern vereinzelt stockfleckig sowie Bl. 7 stockfleckig und am Unterrand wasserrandig. [bg]
Start-/Nachverkaufspreis: 280 €
Schätzpreis: 350 €
LOVIS CORINTH
Tapiau 1858 – 1925 Zandvoort
Theseus und Ariadne – Fahnenträger – Der Sieger. 3 Bll. Kaltnadelradierungen (davon Bl. 3 aus der Mappe „Kompositionen“), 1914 – 1921/22.
Schwarz 177 und 396. Müller 564. –
Expl. 1/50 (Bl. 2), eines von 40 bzw. 100 Expl. Sämtlich signiert sowie Bl. 2 mit dem Titel in der Platte. Auf kräftigem (Bl. 3 van Gelder Zonen-) Vélin. 28,5 x 18 bis 32 x 24,5 cm. Sämtlich an den breiten Ränder gering angestaubt. Bl. 1 Oberrand wasserrandig, Unterrand schwach wellig und mit winzigem bräunlichen Fleck. Bl. 2 mit teils durchscheinenden Kleberesten verso. Bl. 2 Sammlung Heinrich Stinnes, Köln (Lugt 1376 a). [bg]
Start-/Nachverkaufspreis: 400 €
Schätzpreis: 580 €
LOVIS CORINTH
Tapiau 1858 – 1925 Zandvoort
Odysseus und Nausikaa – Bacchus. Umdrucklithographie und 1 Bl. Kaltnadelradierung (Bl. 6 aus „Antike Legenden“) 1919.
Schwarz 349 und 351 VI, II. –
Je eines von 100 Expl. der Vorzugs- bzw. der einfachen Ausgabe. Beide signiert. Auf leichtem chamoisfarbenem (Bl. 1 „Chronik-Privileg SV 1825“-) Bütten mit dem Trockenstempel der Gesell. für vervielf. Kunst, Wien (Lugt 1154) bzw. dem Ganymed-Trockenstempel der Marées-Gesellschaft. 37,7 x 50,5 und 23,5 x 33,8 cm. Litho im Passepartoutausschnitt schwach gebräunt sowie Ränder mit Knickspuren. Sehr breite Ränder der Radierung minimal fleckig, geringfügig wellig und mit kleiner Eckfehlstelle. [bg]
Start-/Nachverkaufspreis: 300 €
Schätzpreis: 450 €
LOVIS CORINTH
Tapiau 1858 – 1925 Zandvoort
Anne Boleyn. 12 Bll. Lithographien aus der gleichnamigen Folge, 1920.
Schwarz 428, V-VII, XIII, XVI, XVII, XIX, XXI – XXIII und XXV, meist Ausgabe A . –
Sämtlich signiert sowie meist mit Bezeichnungen (Rolle und Schauspieler) im Stein. Auf JW Zanders-Bütten (10 Bll.), chamoisfarbenem „1597“-Vélin (Bl. XIII) und bräunlichem Simili-Japan (Bl. XXI). Je ca. 31-33 x 21-26 cm (Darstellungen; Blatt: 50 x 37,5 bis 55 x 40,5 cm). Teils mit Heftspuren am linken Rand und meist am Oberrand gering wellig. Vereinzelt etwas fleckig, gering angestaubt und mit winzigen Randläsuren. 1 Bl. mit schwacher Knickspur und 1 Bl. im Passepartoutauschnitt leicht gebräunt. Corinth schuf das Werk unter dem Eindruck der Dreharbeiten des gleichnamigen UFA-Films mit Henny Porten und Emil Jannings in den Hauptrollen sowie mit weiteren bekannten Schauspielern. Enthält u.a. die Lithographien „Der Bischof“, „Norfolk“, „Heinrich VIII“ ,“Smeaton“ und „Heinrich VIII und Anna Boleyns Hochzeit“. [bg]
Start-/Nachverkaufspreis: 700 €
Schätzpreis: 900 €
LOVIS CORINTH
Tapiau 1858 – 1925 Zandvoort
Alte Straße in London. Blatt 11 der Folge „Anne Boleyn“ Lithographie 1920.
Schwarz 428, XI. –
Probedruck vor der Gesamtaufl. von 175 Expl. Signiert und bezeichnet „Pr.“ sowie mit dem Titel im Stein. Auf chamoisfarbenem faserigem Vélin. 32,5 x 25 cm (Blatt: 46,6 x 33,5 cm). Breite Ränder minimal fleckig. [ms]
Start-/Nachverkaufspreis: 200 €
Schätzpreis: 280 €
LOVIS CORINTH
Tapiau 1858 – 1925 Zandvoort
Aline gibt dem durstigen Jäger zu trinken – Sich küssendes, nacktes Paar. 2 Bll. Farblithographien, Bl. 1 zu der Folge „Die Königin von Golkonde“, 1920/21.
Müller 501 und vgl. 506. –
Bl. 1 Probedruck. Beide signiert und Bl. 1 bezeichnet „II Pr.“ Auf Bütten. 28,8 x 21,8 und 25,8 x 23,5 cm. Bl. 1 vereinzelt stockfleckig. Laut Werkverzeichnis Müller ist die gesamte Auflage des Zyklus „Die Königin von Golkonde“ bis auf ein Pergamentexemplar und wenige Probedrucke verbrannt. Bl. 2 ist äußerst selten, da es bei Müller 506 zwar als nicht aufgenommene Variante zu Müller 505 (Wiedervereinigung mit der zur Gräfin emporgestiegenen Aline) zu der Mappe „Die Königin von Golkonde“ aufgeführt wird, jedoch entspricht die Abbildung nicht der vorliegenden Farblithographie. Das Blatt gehört zu der geplanten, jedoch nicht publizierten Mappe „Trieb“, von der handkolorierte Drucke des schwarzen Stein sowie vereinzelte Probedrucke des endgültigen Zustands existieren. [bg]
Start-/Nachverkaufspreis: 300 €
Schätzpreis: 450 €
LOVIS CORINTH
Tapiau 1858 – 1925 Zandvoort
Im Paradies. 6 Bll. (statt 7; einschl. Titelblatt) Farblithographien aus der gleichnamigen Folge 1920/21.
Müller 539, 540 und 542-545. –
Jeweils eines von 100 Expl. Sämtlich signiert sowie Titelblatt mit dem Titel und Verlegeradresse des E. A. Seemann-Verlages, Leipzig im Stein. Auf chamoisfarbenem Kupferdruckpapier. 32,5-35 x 31-33 cm (Darstellungen; Blatt: je ca. 57,5 x 48,5 cm). Meist an den Rändern gering stockfleckig und etwas angestaubt. 1 Bl. (M. 544) mit kleiner Eckknickspur. [bg]
Start-/Nachverkaufspreis: 2.000 €
Schätzpreis: 2.800 €
LOVIS CORINTH
Tapiau 1858 – 1925 Zandvoort
Eine Vision. Kaltnadelradierung 1923.
Müller 680, II. –
Eines von 70 Expl. auf JW Zanders-Bütten (Gesamtaufl. 100). Signiert sowie mit dem Namenszug und Titel in der Platte. 49,5 x 59,5 cm (Darstellung; Blatt: 67 x 76,5 cm). Leicht gebräunt und hauptsächlich an den Rändern stockfleckig. Am linken Rand (außerhalb der Darstellung) mit winziger, hinterlegter Beschädigung sowie Ränder hinterklebt. Rechte untere Ecke mit schwacher Knickspur. [bg]
Start-/Nachverkaufspreis: 380 €
Schätzpreis: 450 €
CORNEILLE, eigentl. CORNELIS WILLEM BEVERLOO
Lüttich 1922 – 2010 Auvers-sur-Oise
„Nu dans un miroir“. Liegender Frauenakt, sich im Spiegel betrachtend. Farblithographie aus der Folge „Purple Orchid“ 1987.
Epreuve d’Artiste. Signiert, datiert und betitelt. Auf kräftigem chamoisfarbenem Vélin. 47,5 x 36,5 cm (Blatt: 58 x 44 cm). [bg]
Start-/Nachverkaufspreis: 300 €
Schätzpreis: 380 €
CORNEILLE, eigentl. CORNELIS WILLEM BEVERLOO
Lüttich 1922 – 2010 Auvers-sur-Oise
Oiseaux en Fête. Farblithographie 2001/02.
Expl. hors Commerce 3/6. Signiert und datiert „2002“. Auf kräftigem Vélin. 76 x 52 cm. [bg]
Start-/Nachverkaufspreis: 550 €
Schätzpreis: 680 €
AUGUST CROISSANT
Edenkoben 1870 – 1941 Landau
Pfälzer Landschaft mit pflügendem Bauern. Oel auf Leinwand 1922.
Signiert und datiert. 41,5 x 54 cm. Schwach gegilbt und mit feinen Krakelüren. Ab Anfang der 1920er Jahre betätigte sich Croissant verstärkt als freischaffender Künstler. Zu seinen Hauptwerken aus diesen Jahren zählen Landschafts- und Dorfbilder mit Motiven aus der Pfalz, die er zunehmend weg von einer eher realistischen Darstellung in freierem Malstil mit weniger Details zeigte. Gerahmt. [bg]
Start-/Nachverkaufspreis: 200 €
Schätzpreis: 280 €
AUGUST CROISSANT
Edenkoben 1870 – 1941 Landau
Winkel in einem Pfälzer Dorf mit Fachwerkhäusern. Aquarell in Deckfarben 1929.
Signiert und datiert sowie auf der Unterlage links unten von fremder Hand in Bleistift mit „Neustadt, Hendelhof“ (?) bezeichnet. Auf kräftigem Vélin. 39,6 x 31,8 cm (Darstellung/Blatt). An den Ecken auf Unterlage montiert. [ms]
Start-/Nachverkaufspreis: 200 €
Schätzpreis: 280 €
HERMANN CROISSANT
1897 – Landau – 1963
Stillleben mit Äpfeln und Birnen vor Gummibaum. Oel auf Karton 1956.
Hermann Croissant zum 70. Geburtstag. Aust.-Kat. Villa Streccius 1967, Nr. 47. –
Signiert und datiert. Verso mit Klebeetikett der o.g. Ausstellung. 81 x 67 cm. Mitte der 1950er Jahre wurde der Künstler erneut durch die Auseinandersetzung mit den Gemälden von P. Cézanne inspiriert. Bereits nach dem Besuch einer Ausstellung mit Gemälden des französischen Künstlers im Jahr 1912 kam er zu der Erkenntnis, daß „in Stilleben aufgenommene Gegenstände nicht von ihren linearen Konturen zu begreifen seien, sondern als Massen, die mit Hilfe der Farbe aus dem Dunkel in das Licht gewölbt werden müssen. Die Form gewinnt ihre Fülle dort, wo die Farbe den höchsten Reichtum demonstriert.“ (C. Jöckle). Im Spätwerk setzte eine „neue Phase der Adaption der Farbe von Cézanne ein. Schießlich waren die Stilleben… von einer außergewöhnlichen Ausdruckskraft beseelt. Im Stilleben schien ihm das Höchste zu gelingen, daß er anstrebte, das ganz für sich sprechende Bild in seiner Einheit von Farbe und Form. Es gelang ihm, moderne Farbigkeit und formale Stringenz zu einem Ganzen zu verbinden. Das Faszinosum dieser Werke ist die Geschlossenheit, die nicht durch Detailversessenheit oder Pseudorealismus entsteht, sondern vielmehr durch die raumgreifende farbliche Meisterschaft“ (W. Diehl in: Von Arkadien und anderswo. Der pfälzische Maler Hermann Croissant. Ausst.-Kat. Landau 1977, S. 26). Gerahmt. [bg]
Start-/Nachverkaufspreis: 1.000 €
Schätzpreis: 1.500 €
PIERRE DABOVAL
Paris 1918 – 2015 Mirepoix/Ariège
Les Phantasmes de Berthe. Mit 8 Orig.-Lithographien (davon 5 über beigefarbener Tonplatte) und einem Vorwort von Marcel Sauvage. Paris, Editions Romanet, 1974. Gr.-Fol. Lose in illustr. Orig.-Umschlag in OLwd.-Kassette.
Expl. 98/100 der einfachen Ausgabe (Gesamtaufl. 150). Im Impressum nummeriert. Sämtlich signiert und nummeriert sowie jeweils mit typographischem Titel auf beigelegtem Transparentpapier. Auf kräftigem chamoisfarbenem Vélin d’Arches. Blatt 8 mit kleinem bräunlichem Fleck, ansonsten gut erhalten. [ms]
Start-/Nachverkaufspreis: 260 €
Schätzpreis: 300 €
DADAMAINO, eigentl. EDOARDA EMILIA MAINO
1930 – Mailand – 2004
Recherche du Couleur. Komposition aus zehn Streifen-Quadraten mit Farbverlauf. Fries aus 10 Oelbildern auf Holz 1967.
Sämtlich verso signiert (außer „N. 8 Violet sur Orange“), datiert, in Französisch betitelt, mit der Künstleradresse, Nummer (Reihenfolge) bezeichnet und mit Pfeil nach oben gekennzeichnet. Je 20 x 20 cm. Gesamtmaß einschl. Rahmen: 25,5 x 216 cm. Teils mit winzigen schwachen Fleckchen. Dadamaino war eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der italienischen Avantgarde der 1950er und 1960er Jahren. Sie begann als Autodidaktin in den frühen 1950er Jahren. Waren zunächst noch Blumenstilleben ein häufiges Motiv, ändert sich ihre künstlerische Wahrnehmung mit dem Besuch einer Ausstellung mit Werken von Lucio Fontana. Des weiteren wurde sie danach durch Piero Manzoni beeinflusst und knüpfte Beziehungen mit den Vertretern der wichtigsten Kunstströmungen der 1960er Jahren wie beispielsweise der Gruppe ZERO. 1961 gründete sie mit Antonio Calderara und drei weiteren Künstlern die „Gruppo Punto“, die von Lucio Fontana beeinflusst war und bis 1966 bestand. „1967 widmete sich Dadamaino besonders chromatischen Interferenzen und erprobte die wechselseitigen Beziehungen der sieben Farben des Spektrums, sowie Weiß, Schwarz und Kastanienbraun“ (AOW/AKL online). Jeweils in Atelierleiste und zusammen als Fries in einem Rahmen. [ms]
weitere Abbildungen (gesamt sowie linke und rechte Hälfte)
Start-/Nachverkaufspreis: 25.000 €
Schätzpreis: 32.000 €
KARL FRED DAHMEN
Stolberg 1917 – 1981 Preinersdorf/Chiemgau
Komposition. Mischtechnik mit Collage.
Rechts unten signiert. Auf Vélin. 45 x 32,5 cm. Vermutlich um 1959/60 in Zusammenhang mit seinen Mauerbildern entstanden. [ms]
Start-/Nachverkaufspreis: 500 €
Schätzpreis: 750 €
KARL FRED DAHMEN
Stolberg 1917 – 1981 Preinersdorf/Chiemgau
„Block horizontal“. Farbradierung 1980.
Angst 268. –
Expl. 45/75. Mit der Nachlaßsignatur seiner Witwe Uschi Dahmen sowie von ihr datiert und betitelt. Auf kräftigem chamoisfarbenen Vélin mit dem Nachlass-Trockenstempel in der linken unteren Ecke. 44,6 x 59,7 cm (Blatt: 69,6 x 80 cm). Breiter Rand mit winzigen Stockfleckchen und vereinzelten schwachen Knickspuren. [ms]
Start-/Nachverkaufspreis: 100 €
Schätzpreis: 140 €
SALVADOR DALI – Werkstatt
Vénus de Milo aux Tiroirs. Figur mit sechs beweglichen Schubladen. Weiß bemalte Bronze nach Dalís 1936 entstandenen Modell, um 1964.
Vgl. Robert und Nicholas Descharnes, Dalí, Le Dur et le Mou, Escart 2003, S. 37 mit Abb. 68 (Grande Vénus de Milo aux Tiroirs, 1964). –
Expl. 80/150. Mit dem Namenszug, Nummer und Gießerstempel „Venturi Arte“ (Bologna) auf dem Sockel. Höhe: 38 cm. Breite: 10,5 cm. Tiefe: 11 cm. 1936 versah Dalí einer verkleinerten Gipsfigur der antiken Venus von Milo sechs Schubladen als Symbol für die verborgene Sexualität der Frau. Dieses surrealistische Werk erschien 1964 in einer Bronze-Edition, die durch die weiße Bemalung den Gipscharakter aufweisen soll. [ms]
Start-/Nachverkaufspreis: 1.600 €
Schätzpreis: 2.200 €
SALVADOR DALI – Werkstatt
Vénus à la Girafe. Figur mit zwei beweglichen Schubladen. Bronze mit dunkel- und goldbrauner Patina, auf Bronzeplinthe montiert, 1973.
Robert und Nicholas Descharnes, Dalí, Le Dur et le Mou, Escart 2003, S. 37 mit Abb. 69. –
Expl. 1318/1500. Mit dem Namenszug sowie Nummer, Verleger- und Gießeradressen von „Euro Art“ und „Venturi Arte“, Bologna auf der Plinthe. Höhe: 56,8 cm. Breite: 27,5 cm. Tiefe: 10 cm (sämtlich einschl. Plinthe). Surrealistisch weiterführende Gestaltung der früher erschienenen Bronze „Vènus de Milo aux Tiroirs“. [ms]
Start-/Nachverkaufspreis: 1.100 €
Schätzpreis: 1.700 €
SALVADOR DALI – Werkstatt
Velasquéz – David Ben-Gurion. 2 Bll. Kaltnadelradierungen bei Ateliers Rigal aus den Folgen „Cinq Portraits espganols“ bzw. „Fünf berühmte Köpfe“ 1966/68.
Vgl. Michler-Löpsinger 151 (nicht verzeichnete Auflage) sowie M.-L. 225, c (von h). –
Expl. 128/250 und Epreuve d’Artiste „E.A. XI/XV“. Beide in Bleistift mit „Dalí“ bezeichnet sowie Bl. 1 mit den Namenszug in der Platte. Auf kräfttgem Vélin bzw. BFK Rives. 17,7 x 12,2 und 17 x 12 cm. Bl. 1 gering gebräunt. [bg]
Start-/Nachverkaufspreis: 600 €
Schätzpreis: 750 €


